Winterghetto-Reinigung In Düsseldorf: Was Sich Auf Ihren Fenstern Absetzt, Wenn Keiner Hinsieht

Eine beliebte Form der Wohnraumerweiterung ist der Wintergarten. Auf dem Papier klingt das fantastisch, und die Leute nicken zustimmend. Er ist immer ein sonniger, grüner Raum, der Haus und Garten verbindet und das ganze Jahr über natürliches Licht erhält. Doch die Realität sieht ein oder zwei Jahre später meist anders aus: Die Fensterscheiben sind mit Wasser besprüht, und die Dichtungsschienen wurden seit dem Einbau nicht mehr entfernt. Das Licht ist zwar nicht mehr so ​​strahlend, aber immer noch vorhanden. Schau dir das an!

Die Reinigung des Winterghettos in Düsseldorf ist ein komplexer Prozess. Es gibt relativ viele Regenfälle, kalte und nasse Winter und im Frühling und Sommer einen leichten Überschuss an biologischer Aktivität, der die nach Norden ausgerichteten Fensterscheiben zeitweise mit Algen bedeckt. Das Dach, auf dem alles eindringt, ist das des Wintergartens: der Duft des Aprils mit seinen Pollen, der Duft des Junis mit dem Saft der Linden, der Duft der Vögel, kurzum, die gesamte Ablagerung der Natur, die sich auf der horizontalen Fläche im Freien absetzt. Die Metalle an den Seitenwänden sind zwar weniger durchlässig, lagern sich aber auch auf den vertikalen Glasflächen ab, wenn Regenwasser abperlt, und mit der Zeit auf den Dichtungen des Rahmens.

Viele wissen nicht, wie man einen Wintergarten richtig reinigt. Es reicht nicht, einfach nur die Scheiben abzuwischen. Die Rahmen bestehen aus Aluminium- oder PVC-Profilen mit Rillen und Nuten, in denen sich Schmutz sammelt. Das Dach sollte außerdem Dachrinnen und Firstabdeckungen haben, die ebenfalls sauber sein müssen. Die Lüftungsklappen sammeln Schmutz an den Dichtungen. Wenn man das so hinnimmt und den Rest einfach ignoriert, hat man bestenfalls eine halbherzige Arbeit – und selbst dann ist der Unterschied nur ein Vorwand, um die wirklich schwierigen Stellen zu verschleiern.

Bei den meisten Heimwerkerprojekten ist das Dach der heikelste Teil.

Ein Wintergartendach von innen ist extrem schwierig und ineffizient zu bearbeiten, da man die sehr biegsamen Glasscheiben bewegen muss und kaum Zugang zum Dach hat. Außerdem muss die exponierte Seite gereinigt werden. Außen: Auch die Außenarbeiten sind nicht so einfach. Man kann einfach eine Leiter an die Wand lehnen (was bei Polycarbonat- oder Glasdächern nicht sehr stabil ist) oder einen anderen Zugang nutzen.

Professionelle Wintergärten werden üblicherweise mit einem wasserführenden Stangensystem geflutet, das auf dem Boden oder einer leicht zugänglichen Plattform steht. Diese Plattform kann bei größeren Gebäuden auch bequem platziert werden. Das gilt auch hier, wie überall, für sauberes Wasser, denn das Düsseldorfer Leitungswasser ist nicht arm an Mineralien, die sich auf trockenen Oberflächen bilden und somit die Reinigung wirkungslos machen.

Glas ist zudem weniger widerstandsfähig als Polycarbonat-Dachplatten. Es verkratzt auch viel leichter und lässt sich nicht so einfach mit Lösungsmitteln reinigen, die es mit der Zeit vergilben lassen, da sie UV-Inhibitoren angreifen. Man denkt beim Zuhören, es sei eine Kleinigkeit, doch dann bestellt man das falsche Produkt und die Platten bleiben dauerhaft beschlagen.

Wie oft ist oft genug?

Die meisten Wintergärten im Düsseldorfer Raum sanieren ihre Anlagen im Durchschnitt alle zwei Jahre, einmal im späten Frühjahr nach der Pollensaison und einmal im Herbst, wenn die Regenzeit noch nicht richtig eingesetzt hat. Die Bäume in einem offenen Garten wirken transparent, und die Gebäude sollten auf der Südseite stehen und mindestens dreimal jährlich gereinigt werden. Nordseitige Gebäude, die geschützt liegen, kommen mit einer Reinigung aus, allerdings begünstigt eine häufigere Reinigung das Algenwachstum.

Der praktische Grund, vor dem Winter zu reinigen, anstatt danach, ist ebenfalls gegeben. Es ist wesentlich besser, als in einem Wintergarten oder in den dunklen Monaten, wenn die Scheiben klar sind, zu reinigen. Es ist kein unbewusstes Gefühl der Klarheit der klaren und schmutzigen Wintergartenscheiben an einem grauen Tag in Düsseldorf.

Die Reinigung des Gartens erfolgt üblicherweise im Frühjahr zusammen mit der allgemeinen Gartenreinigung, was zwar sinnvoll, aber im Herbst nicht ganz optimal ist. Die beiden Reinigungsverfahren werden im Frühjahr und Herbst unterschiedlich angewendet. Im Frühjahr dient die erste Reinigung der Beseitigung biologischer Ablagerungen, im Herbst der Entfernung von Oxidationsrückständen und Rückständen, die sich in den wärmeren Jahreszeiten gebildet haben. Dadurch wird das Gebäude für die Regenzeit gerüstet, ohne dass sich bereits eine Verschmutzungsschicht darauf abgelagert hat.

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